Lüftungsschäden können auch im Sommer auftreten

Tipps zur Schimmelvermeidung von der WVG

Falsches Lüften kann auch im Sommer Schäden am Gebäude verursachen. Darauf weist die Warsteiner Verbundgesellschaft WVG jetzt hin und räumt mit einem Irrtum auf: Feuchtigkeits- und Schimmelpilzschäden werden nämlich nicht durch ausgiebiges Lüften vermieden. 62 Prozent der Deutschen sind davon jedoch überzeugt.
 
Kellerräume sind von der Gefahr am meisten betroffen. Nur 19% der Hausbesitzer wissen, dass auch im Sommer Stoßlüften die richtige Wahl ist. Dies belegt die repräsentative Studie "Wohnen und Leben ohne Feuchteschäden“, die bei der WVG jetzt ausgewertet wurde.WVG-Prokurist Sascha Bauch: „An Hochsommertagen holt man mit ganztägig geöffneten Kellerfenstern und -türen den muffigen Geruch mit der warmen, feuchten Luft geradezu ins Haus. Die Feuchtigkeit kondensiert an den relativ kalten Kellerwänden.“ Das Kondensat sei mit bloßem Auge häufig kaum zu erkennen, verursache aber häufig Feuchtigkeits- und Schimmelpilzschäden, so Bauch.