Förderung für Energieberatung vor Ort deutlich erhöht

WVG rät Sanierungen nur mit Experten durchzuführen

Kunden können viel Geld sparen

 

Um bei einer Modernisierung seines Eigenheims die höchstmögliche Energieeinsparung zu realisieren, empfiehlt die Warsteiner Verbundgesellschaft (WVG) einen qualifizierten Energieberater mit in die Planungen einzubinden. Der Experte hilft vor Ort, die optimalen Maßnahmen zu finden, um langfristig Energiekosten sparen zu können. Die staatlichen Zuschüsse für die fachliche Unterstützung sind seit März deutlich erhöht worden.

„Es muss nicht gleich eine kostspielige Komplettsanierung der Immobilie sein. Eine Vor-Ort-Beratung macht bereits bei der Wahl einer neuen Heizungsanlage Sinn", sagt Prokurist Thorsten Kosfeld von der Warsteiner Verbundgesellschaft. Jedes Haus müsse für sich betrachtet werden. „Sanierungsmaßnahmen, die für mich selbst wirtschaftlich sinnvoll sind, können bei meinem Nachbarn schon nicht mehr zielführend sein, wenn s ums Energiesparen geht."

Die unabhängigen Energieberater nehmen deshalb die Immobilie genauestens unter die Lupe und analysieren zunächst die baulichen Eigenschaften. Im Anschluss sprechen die Experten Modernisierungsempfehlungen aus, zeigen mögliche Förderprogramme auf und erklären wie sich diese kombinieren lassen.

Die Bundesregierung hat den Zuschuss für den energetischen Rund-um-Check seit März 2015 von 400 auf 800 Euro erhöht. Bei Wohnhäusern mit mindestens drei Wohnungen steigt die Förderung sogar auf bis zu 1.100 Euro. Maximal lassen sich 60 Prozent der Beratungskosten durch die Förderung abdecken. Voraussetzung ist die Beratung durch einen vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) anerkannten Fachmann. Diese lassen sich unter www.energie-effizent-experten.de finden.