• Versorgungsqualität in Warstein überdurchschnittlich
• WVG sorgt für minimale Ausfallzeiten
• Kontinuierliche Investitionen ins Gas- und Stromnetz
 

Die Warsteiner Verbundgesellschaft (WVG) bietet ihren Strom- und Gaskunden eine überdurchschnittliche Versorgungsqualität. Dies wird durch die Analyse der Versorgungsunterbrechungen von 2011 deutlich. Denn mit einer durchschnittlichen Ausfallzeit von 5,79 Minuten pro Anschluss lag Warstein in 2011 deutlich unter dem bundesweiten Durchschnitt – die Bundesnetzagentur beziffert diesen mit 15,31 Minuten. Beim Gasnetz ist die Ausfall-Bilanz in Warstein vollkommen makellos, weil die WVG ihre Kunden 2011 komplett störungsfrei mit dem Energieträger Erdgas versorgen konnte. Die durchschnittliche Ausfallzeit beim Gas beträgt nach Angaben der Bundesnetzagentur bundesweit immerhin rund zwei Minuten. 

„Die Menschen in Warstein vertrauen darauf, dass die Heizung läuft, wenn es draußen friert und dass sie abends nicht im Dunkeln sitzen. Dieses Vertrauen möchten wir auch in Zukunft rechtfertigen. Daher dulden wir bei Fragen der  Netzqualität und Versorgungssicherheit keine Kompromisse“, sagt WVG-Geschäftsführer Bernd Gerdes. Er kündigte in diesem Zusammenhang an, dass der Versorger seine Investitionen in die Netze in 2013 auf dem gleichen Niveau wie im laufenden Jahr fortzuführen gedenke. 

Als Hauptgrund für die besondere Stabilität der lokalen Netze führt die WVG eben diese permanenten Ausgaben für Erweiterungs- und Instandhaltungsmaßnahmen an. So flossen in 2012 insgesamt rund 1,8 Millionen Euro in die lokale Netzinfrastruktur. Dabei nahm der Versorger allein im Industriegebiet Belecke Verstärkungen am Stromnetz für rund 700 000 Euro vor, um der Warsteiner Wirtschaft weiterhin eine optimale Versorgungsqualität garantieren zu können. Im Bereich Allagen/Niederbergheim wurden derweil
400 000 € investiert.  

Auf den stetigen Zubau von Photovoltaik musste die WVG auch in 2012 reagieren: mit zahlreichen Netzverstärkungs- und Anschlussmaßnahmen im ganzen Stadtgebiet. Kostenpunkt: etwa 100 000 Euro. Für Arbeiten am Gasnetz nahm der Versorger im laufenden Jahr zudem 400 000 Euro in die Hand.